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<pre>Konnten die Heidenheimer vor allem zu Beginn der Rückrunde überzeugen, musste sich das Team von Frank Schmidt in den beiden vergangenen Begegnungen jeweils mit einer Punkteteilung zufriedengeben.  <p> Dass sie am Ende noch höher ausfiel als das 0:3-zum Ligastart, setzte der Peinlichkeit die Krone auf. „Beängstigend, wie wir heute verteidigt haben“, so ein geschockter Trainer Christian Titz nach dem Schlusspfiff.  <p>  Dank des letztlich in die Wertung eingegangenen 3:0-Erfolges kann diesbezüglich Vollzug vermeldet werden; gegen einen zuvor mindestens auf Augenhöhe erwarteten Gegner lieferte die Fortuna eine beeindruckend dominante Vorstellung ab. <p> Das „2:2-Remis“ ist die zweite Auswahl des digitalen Hirns. Bei einer Quote von etwa 11,5 kann man natürlich schon mal schwach werden, zumal wenn die Aussicht auf eine Freebet von Interwetten besteht. <p>  Schließlich haben sich die Sandhäuser zuletzt als durchaus konkurrenzfähig erwiesen und sowohl gegen Ingolstadt als auch gegen Paderborn überzeugt.  </pre>


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<pre>Somit dürfte es wohl nur dem Derby-Charakter zu danken sein, dass sich das anstehende Duell dennoch nicht zu einem lauen Sommerfußball-Kick entwickelt — von den Rängen des endlich fertig sanierten Stadions muss der Funke ganz einfach auch auf die Spieler überspringen.  <p> Hatte es der FC Magdeburg in der Hinrunde gerade einmal auf elf Zähler gebracht, haben die Sachsen in der Rückrunde nur sechs Partien benötigt, um ebenso viele Punkte einzufahren.  <p>  Auch wir Wettfreunde erwarten ein ausgeglichenes Spiel und können keinen klaren Favoriten erkennen. <p> In einer bestenfalls ausgeglichen gestalteten Partie gegen Holstein Kiel sprang das Team erst in der 90. Minute dem insgesamt bereits fünften Unentschieden von der Klinge. <p>  Und bei nur zwei erzielten Treffern haben die Badener eine abstiegswürdige Bilanz aufzuweisen.  </pre> 


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<pre> Denn der Kader gilt wenige Wochen vor Ende der Transferperiode noch immer nicht als 100 Prozent aufstiegsreif und die derzeitige Mannschaft ist auch noch nicht eingespielt.  <p> Die Wettfreunde tippen im 19, Duell zwischen den beiden Mannschaften auf ein Unentschieden.  <p>  Zudem haben die Duisburger im Vergleich zuletzt den wesentlich stabileren Eindruck hinterlassen. Es steht daher zu erwarten, dass der MSV aktuell das bessere von zwei schwachen Teams ist. Wir gehen deshalb davon aus, dass Duisburg die besseren Chancen besitzt, einen Big Point im Abstiegskampf einzufahren und tippen auf einen Auswärtserfolg des MSV. <p>  In den letzten Jahren hatte der HSV ganz oft dann, wenn es wirklich darauf ankam, nicht die gewünschte Leistung auf den Rasen bringen können. Auch der Start in die Saison 2021/22 war, abgesehen vom Auftaktsieg auf Schalke, recht holprig. <p>  Nach dem 3:1-Sieg für die Hannoveraner in der Hinrunde spricht demnach alles für den insgesamt siebten 96-Erfolg gegen Greuther fürth in Folge.  </pre>


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<pre> „Wir hatten den Lucky Punch. Den hätten wir nutzen müssen“, trauerte Kapitän Christian Tiffert der verpassten Möglichkeit auch Minuten nach dem Spielende noch wehmütig hinterher.  <p> … Dresden neben Schlusslicht Aue die einzige Mannschaft ist, die in diesem Kalenderjahr noch nicht gewonnen hat?   <p> Doch auch diesbezüglich stimmt die (Heim-)Statistik zuversichtlich, nachdem zwei der jüngsten drei Heim-Auftritte für den HSV siegreich verlaufen waren. <p>  Zuletzt gab es zwei Siege in Folge und am Millerntor hätte wohl niemand etwas dagegen, wenn die Kiezkicker den Erfolg aus der Hinrunde am 18. Spieltag wiederholen könnten.  <p> Frank Schmidt hingegen muss gegen den VfB in jedem Falle auf Timo Beermann verzichten. Der Abwehrspieler erhielt in der Partie gegen Würzburg seine fünfte gelbe Karte und muss ausgerechnet gegen den Tabellenführer gesperrt passen.  </pre>


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<pre> Derweil sämtliche in der Rückrunde gefeierten Dreier den Gastspielen in Bochum, Karlsruhe und Nürnberg entsprungen sind, wurde vor heimischer Kulisse letztmals im vergangenen Oktober die volle Punktzahl herausgekickt.  <p> Beide Kontrahenten verfügen in dieser Saison über vergleichbare Qualitäten, auch wenn die Berliner Spielanlage wesentlich defensiver ausgerichtet ist als jene der Kieler.  <p>  Da passt es ins Bild, dass auch die Duisburger Heimbilanz die Sprache eines klaren Absteigers spricht. <p>  Nichtsdestotrotz befindet Terodde, dass das Spitzenspiel gegen den HSV nun zum genau richtigen Zeitpunkt komme.  <p> Zuletzt gegen die Würzburger blieben die Baden-Württemberger zum fünften Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. Mit seinen bislang acht Treffern ist Andrew Wooten der derzeit erfolgreichste Angreifer des Teams.  </pre>


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